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‘The Drag Queen Stroll’: Scenes from NYC’s notorious Meatpacking District

The New York Historical Society recently obtained some great “Old New York” photography—beautiful shots of the ladies from New York’s formerly infamous Meatpacking District. Though it’s now one of the trendiest (and most expensive) neighborhoods in the city, in the 1980s, the Meatpacking District was the most notorious destination for sex clubs, drugs and prostitution, particularly from trans people. Many of the sex clubs were even forcibly shut down during the height of the AIDS scare by the Koch administration.

It’s a contentious part of the city’s history, and although the characters who populated that part of town at night are long gone, Jeff Cowen’s photographs are proof that they once existed. From The Historical Society’s website:

When New-York Historical acquired these images, Jeff Cowen included a typewritten, four-page narrative he titled “The Drag Queen Stroll.”  In it, the artist details his subjects from their first-hand accounts and his point of view, utilizing an abrupt writing style that’s reminiscent of the Beat Generation.

Cowen maps “The Stroll” from 17th Street and 9th Avenue, running west to the Hudson River, to the southern edge of the Meatpacking District on Gansevoort. His writing draws on the rampant homelessness, drug use, prostitution, theft, and assault in this area at night, which serves as a sharp contrast to the union workers and family men who work in the meat markets and warehouses during the day. Cowen calls this area “a haven for the largest transvestite subculture on the east coast.” And with the advent of crack and HIV/AIDS in the 1980s, he says “the cost of sin has never been higher.”

http://dangerousminds.net

Crossover Kids

 

 

In the US more and more children are defining themselves as transgender, throwing up a number of complex questions. Following first-grader Coy Mathis, this report investigates the world of transgender kids.

She likes dressing up, gravitates towards the colour pink, and enjoys playing with her dolls…but Coy was born a boy. For kids like Coy, living as the other gender can end years of unhappiness and feelings of “being born into the wrong body”. Yet transgender communities face deep social stigma and discrimination in the US. So how young is too young to change sex?

 

Jeannette Francis investigates the complex and fascinating world of transgender children.

 

Backed by medical experts, a growing number of parents in the United States are allowing their kids to live openly as the other gender. For the children involved, the switch can end years of unhappiness and feelings of being trapped in the wrong body. But like other members of the transgender community, they can face deep social stigma and discrimination. So how young is too young to change sex?

 

„Ich bin eine transsexuelle Frau“Evangelischer Pfarrer outet sich nach Gottesdienst

Damit hat wohl kein Mitglied der Gemeinde gerechnet: Der bayerische Pfarrer Zwölfer verkündet nach dem Sonntagsgottesdienst in der Kirche, dass er eine Frau werden möchte. Für seinen Mut erntet er Respekt.
Es war ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst in der niederbayerischen Gemeinde Neufahrn, bis der evangelische Pfarrer Andreas Zwölfer vor seine Gemeinde trat und sprach: „Ich möchte Ihnen noch etwas ganz persönliches sagen“. Wie die „Abendzeitung München“ (AZ) berichtet, legte er seinen Talar ab und brach zum ersten Mal sein Schweigen über die Zwei-Seelen-Welt in der er seit vielen Jahren lebe: „Ich möchte mich outen“, sagte er. „Ich bin eine transsexuelle Frau.“

Seine Frau habe bei diesem Geständnis neben ihm gestanden. Sie ist ebenfalls Pfarrerin. Zur Überraschung von Zwölfer reagierte die Gemeinde verständnisvoll. Es sei kein Raunen durch die Kirche gegangen. Nach Angaben der Zeitung erzählte der 49-Jährige nach seinem Outing, wie sehr er sich schon als Kind zu Mädchen hingezogen fühlte. „Mit Fünf habe ich meine Mutter gefragt: Wann werde ich schwanger?“ Sie habe geantwortet, „gar nicht, du bist ein Mann und hast keine Gebärmutter.“ Schon damals habe er eine tiefe Traurigkeit gefühlt, die ihm bis heute geblieben sei.

Seine Frau bleibt an seiner Seite

Zwölfer habe lange Zeit nicht gewusst, ob er verrückt sei. Dank moderner Hirnforschung weiß der Pfarrer jetzt: „Ich bin nicht verrückt, das Gehirn ist richtig – aber der Körper passt nicht dazu“. Das möchte der Pastor mit einer Geschlechtsumwandlung ändern. Seine Ehefrau wolle an seiner Seite bleiben. Der zuständige Dekan Siegfried Stelzner war aus Landshut nach Neufahrn gekommen, um das Gespräch mit der Gemeinde zu moderieren. Auch er zeigte sich danach erleichtert.

In der bayerischen Landeskirche handelt es sich um die erste Geschlechtsumwandlung eines Pfarrers, sagt ein Sprecher der Landeskirche gegenüber der „AZ“. Das Paar wird die Gemeinde nach Pfingsten verlassen: „Wir wollen keinen Streit und keine Spaltung in der Gemeinde.“ Zwölfer bekommt viel Verständnis und Respekt zu spüren. „Hoffentlich finden Sie inneren Frieden“, entgegnet ihm eine Gläubige. Die Gemeinde würde den beliebten Pfarrer gerne zum Bleiben bewegen, doch sein Entschluss steht fest.
Quelle: Online Focus, Zugriff 16.04.2013

Die Frau in John Travolta

 

Nein, diese Fotos stammen aus keinem Film. Sie zeigen Schauspieler John Travolta in Frauenkleidern, und sollen auch kein Party-Gag gewesen sein.

Antidiskriminierungsstelle Wien nun auch transgender

18. Oktober 2012, 13:58

Die Beratungsstelle erweitert ihren Namen auf "Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen"

 

 

Im Zuge ihres aktuellen Schwerpunktes "Transgender" wird die seit 14 Jahren bestehende "Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen" ihren Namen auf "Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen" erweitern. "Damit wird explizit sichtbar gemacht, dass wir uns auch für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von Transgender Personen einsetzen", sagt Stadträtin Sandra Frauenberger.

 

Grenzüberschreitend

Der Begriff Transgender steht für Personen, die Geschlechtsgrenzen überschreiten. Dies kann einen temporären oder permanenten Geschlechtswechsel oder auch Positionen zwischen den Geschlechtern bedeuten. Geschlecht werde in der Regel durch körperliche Merkmale als "weiblich" oder "männlich" definiert, die vielfältigen Lebensweisen und Geschlechtsidentitäten werden in zwei Kategorien eingegrenzt, so Frauenberger in einer Aussendung zur heute in Wien stattfindenden Fachkonferenz zum Thema Transidentitäten.

 

Es bleibe unberücksichtigt, dass Geschlecht auch durch soziale Interaktion konstruiert wird und dass die eigene Geschlechtsidentität nicht mit den angeborenen Geschlechtsmerkmalen übereinstimmen muss. Diese binäre, primär auf biologischen Aspekten basierende Geschlechterordnung sei für die Lebensrealität von Transgender-Personen besonders ungeeignet.

Die international besetzte Fachkonferenz beschäftigt sich unter anderem mit der gesellschaftlichen, medizinischen und internationalen Ebene des Themas.

 

(red, dieStandard.at, 18.10.2012)

 

Quelle: diestandard.at, Zugriff: 18.10.2012)

Transgender - Mein Weg in den richtigen Körper - Start der neuen Dokumentarreihe: Mi., 31. Oktober 2012, 22:00 Uhr auf RTL 2

 

 

"Transgender: "Transgender - Mein Weg in den richtigen Körper" erzählt die Geschichten von sieben Menschen, die endlich das Geschlecht haben wollen, dem sie sich zugehörig fühlen. Dabei beschreiten sie oftmals einen harten und schmerzhaften Weg mit zahlreichen Operationen, langwierigen Hormonbehandlungen und bürokratischen Hürden."

 

Informationen zu Transgender - Mein Weg in den richtigen Körper

Trailer Transgender - Mein Weg in den richtigen Körper

Mann oder Frau? Diese Kategorien sind überflüssig!

Transsexuelle werden häufig diskriminiert. Doch ist die Frage 'männlich' oder 'weiblich' wirklich so entscheidend? Etwas Abstand von diesem starren Raster würde uns allen das Leben erleichtern.

Von Peter Singer und Agata Sagan

 

 

Als Jenna Talackova im letzten Monat das Finale des Wettbewerbs "Miss Universe Canada" erreicht hatte, wurde sie disqualifiziert, weil sie nicht "natürlich als Frau geboren" war. Die große, schöne Blondine erzählte den Medien, sie habe sich seit dem Alter von vier Jahren als Frau gefühlt, mit vierzehn eine Hormonbehandlung begonnen und sich mit neunzehn einer Geschlechtsumwandlung unterzogen. Angesichts ihrer Disqualifizierung stellt sich die Frage, was es wirklich bedeutet, eine "Miss" zu sein.

Eine noch größere Frage wurde durch den Fall eines achtjährigen Kindes in Los Angeles aufgeworfen, das anatomisch gesehen weiblich ist, sich aber wie ein Junge anzieht und als Junge gesehen werden möchte. Seine Mutter versuchte vergeblich, ihn in einer Privatschule als Junge anzumelden. Ist es wirklich nötig, dass jeder Mensch entsprechend seines biologischen Geschlechts als entweder männlich oder weiblich eingestuft wird?

 

 

Diskriminierung als Regelfall

 

Menschen, die sich über die geschlechtlichen Beschränkungen hinwegsetzen, werden eindeutig diskriminiert. Letztes Jahr veröffentlichten das nationale Zentrum für Transgender-Gleichheit und die Nationale Einsatzgruppe für Schwule und Lesben eine Untersuchung, die ergab, dass die Arbeitslosenquote unter Transgender-Menschen doppelt so hoch ist wie normal. Auch berichteten 90% derjenigen Befragten, die einen Arbeitsplatz hatten, über schlechte Behandlung durch Arbeitskollegen oder Vorgesetzte. Genannt wurden Belästigung, Spott oder üble Nachrede, und auch Probleme bei der Benutzung von Toiletten.

Darüber hinaus können Transgender-Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität Opfer physischer Gewalt und sexueller Übergriffe werden. Angaben von Trans Murder Monitoring zufolge wurden im letzten Jahr aus diesem Grund mindestens elf Menschen ermordet.

 

 

Schwierige Situation für Kinder

 

In einer besonders unangenehmen Lage befinden sich Kinder, die sich nicht mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren, und ihre Eltern stehen vor einer schwierigen Wahl. Bis jetzt gibt es keine Möglichkeit, junge Mädchen zu biologisch normalen Jungen zu machen oder umgekehrt. Selbst wenn es möglich wäre, ihnen das Geschlecht zu geben, mit dem sie sich identifizieren, warnen Spezialisten davor, unwiderrufliche Schritte zu unternehmen.

Viele Kinder zeigen geschlechterübergreifendes Verhalten oder wünschen sich, vom anderen Geschlecht zu sein, aber wenn sie die Möglichkeit zur Geschlechtsanpassung haben, unterzieht sich nur ein kleiner Bruchteil der vollen Prozedur. Eine vernünftige Möglichkeit scheint die Verwendung von Hormonblockern zu sein, die die Pubertät hinauszögern, was sowohl Eltern als auch Kindern mehr Zeit gibt, über diese lebensverändernde Entscheidung nachzudenken.

Jenseits üblicher Kategorien

Aber das Hauptproblem bleibt, dass Menschen, die sich über ihre geschlechtliche Identifikation unsicher sind, ihr Geschlecht wechseln oder sowohl männliche als auch weibliche Organe haben, nicht in das vorgegebene Raster von männlich oder weiblich passen.

Im letzten Jahr nahm die australische Regierung dieses Problem in Angriff, indem sie Reisepässe mit drei Kategorien ausgab: männlich, weiblich und unbestimmt. Das neue System ermöglicht es den Menschen auch, ihre geschlechtliche Identität unabhängig von ihrem Geburtsgeschlecht selbst zu wählen.

Durch diesen Bruch mit den üblichen rigiden Kategorien wird allen Individuen Respekt entgegen gebracht, und sollte sich dies auch in anderen Ländern durchsetzen, würde das vielen Menschen die Last ersparen, Einreisebeamten eventuelle Unterschiede zwischen ihrem Erscheinungsbild und dem im Pass verzeichneten Geschlecht erklären zu müssen.

 

 

Eine überflüssige Information

 

Trotzdem könnte man sich fragen, ob wir andere Menschen wirklich so oft nach ihrem Geschlecht fragen müssen, wie wir es tun. Im Internet kommunizieren wir oft mit anderen, ohne ihr Geschlecht zu kennen. Manchen Menschen ist es sehr wichtig, die Kontrolle über die über sie veröffentlichten Informationen zu behalten, also warum zwingen wir sie so häufig dazu, anzugeben, ob sie männlich oder weiblich sind?

Ist das Bedürfnis nach dieser Information ein Überbleibsel einer Zeit, in der Frauen von vielen Rollen oder Positionen ausgeschlossen waren, und dadurch von den damit verbundenen Privilegien? Die Frage nach dem Geschlecht nur noch zu stellen, wenn es nötig ist, würde vielleicht nicht nur das Leben derjenigen vereinfachen, die sich nicht in strikte Kategorien zwängen lassen, sondern auch die Ungleichbehandlung von Frauen verringern. Verhindert werden könnten auch die gelegentlichen Ungerechtigkeiten gegenüber Männern, wie beispielsweise im Fall von Elternschaftsurlaub.

 

 

Geheimhaltung des Geschlechts

 

Stellen wir uns weiter vor, wie dort, wo homosexuelle Beziehungen legal sind, die Hindernisse für Eheschließungen zwischen Schwulen oder Lesben verschwinden würden, wenn die Eheleute gegenüber dem Staat nicht mehr ihre Geschlechter angeben müssten. Dasselbe würde für Adoptionen gelten. (Tatsächlich gibt es Anzeichen dafür, dass zwei lesbische Elternteile einem Kind einen besseren Start ins Leben geben könnten als alle anderen Kombinationen.)

Einige Eltern widersetzen sich bereits der üblichen Frage nach "Junge oder Mädchen", indem sie nach der Geburt das Geschlecht ihres Kindes nicht bekanntgeben. Ein schwedisches Paar erklärte, vermeiden zu wollen, dass ihr Kind in "eine bestimmte Geschlechtsrolle" gezwungen wird, und dass es grausam sei, "ein Kind mit einem blauen oder rosa Stempel auf der Stirn zur Welt zu bringen." Ein kanadisches Paar fragte sich, "warum die ganze Welt wissen muss, was sich zwischen den Beinen eines Kindes befindet."

Jane McCreedie, die Autorin von "Making Girls and Boys: Inside the Science of Sex", kritisierte diese Paare dafür, zu weit zu gehen. In der heutigen Welt hat sie damit vielleicht recht, weil man dadurch, dass man das Geschlecht eines Kindes geheim hält, nur noch mehr Aufmerksamkeit darauf lenkt. Wäre ein solches Verhalten aber üblicher oder gar die Norm, wäre dann etwas daran falsch?

 

Peter Singer ist Professor für Bioethik an der Princeton University und Ehrenprofessor der University of Melbourne. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher "Die Befreiung der Tiere", "Praktische Ethik", "The Expanding Circle" und "Leben retten". Agata Sagan ist unabhängige Wissenschaftlerin und arbeitet momentan an einem Buch über die Opfer sowjetischer Unterdrückung.

Copyright: Project Syndicate, 2012.

Aus dem Englischen von Harald Eckhoff

Katholische Schule akzeptiert Transfrau als Lehrerin

4. September 2012, 17:05

Geschlechtsanpassung ohne Probleme von Seiten der Schulaufsicht - Psychologischer Dienst der Schule in Bereitschaft

Nantes - Ein Lehrer einer katholischen Privatschule im westfranzösischen Nantes ist als Lehrerin aus dem Sommerurlaub zurückgekommen, ohne dass die Schulaufsicht daraus ein Problem macht. 

Keine Privatsache

Ihre Vorgesetzten am Gymnasium Sankt-Stanislaus seien über den Schritt informiert und mit den Absichten des Lehrers einverstanden gewesen, sagte der stellvertretende Leiter der Schulaufsicht des Bistums Nantes, Didier Groleau.

Die Technik-Lehrerin will sich in den kommenden Monaten einer chirurgischen Geschlechtsanpassung unterziehen. Die SchülerInnen und ihre Eltern seien per Brief über die anstehende Prozedur informiert worden. Auch sei der psychologische Dienst der Schule in Kenntnis gesetzt worden.

 

(APA, 4.9.2012)

What’s So Bad About a Boy Who Wants to Wear a Dress?

The night before Susan and Rob allowed their son to go to preschool in a dress, they sent an e-mail to parents of his classmates. Alex, they wrote, “has been gender-fluid for as long as we can remember, and at the moment he is equally passionate about and identified with soccer players and princesses, superheroes and ballerinas (not to mention lava and unicorns, dinosaurs and glitter rainbows).” They explained that Alex had recently become inconsolable about his parents’ ban on wearing dresses beyond dress-up time. After consulting their pediatrician, a psychologist and parents of other gender-nonconforming children, they concluded that “the important thing was to teach him not to be ashamed of who he feels he is.” Thus, the purple-pink-and-yellow-striped dress he would be wearing that next morning. For good measure, their e-mail included a link to information on gender-variant children.

 

 

When Alex was 4, he pronounced himself “a boy and a girl,” but in the two years since, he has been fairly clear that he is simply a boy who sometimes likes to dress and play in conventionally feminine ways. Some days at home he wears dresses, paints his fingernails and plays with dolls; other days, he roughhouses, rams his toys together or pretends to be Spider-Man. Even his movements ricochet between parodies of gender: on days he puts on a dress, he is graceful, almost dancerlike, and his sentences rise in pitch at the end. On days he opts for only “boy” wear, he heads off with a little swagger. Of course, had Alex been a girl who sometimes dressed or played in boyish ways, no e-mail to parents would have been necessary; no one would raise an eyebrow at a girl who likes throwing a football or wearing a Spider-Man T-shirt.

There have always been people who defy gender norms. Late-19th-century medical literature described female “inverts” as appallingly straightforward, with a “dislike and sometimes incapacity for needlework” and “an inclination and taste for the sciences”; male inverts were “entirely averse to outdoor games.” By the mid-20th century, doctors were trying “corrective therapy” to extinguish atypical gender behaviors. The goal was preventing children from becoming gay or transgender, a term for those who feel they were born in the wrong body.

Many parents and clinicians now reject corrective therapy, making this the first generation to allow boys to openly play and dress (to varying degrees) in ways previously restricted to girls — to exist in what one psychologist called “that middle space” between traditional boyhood and traditional girlhood. These parents have drawn courage from a burgeoning Internet community of like-minded folk whose sons identify as boys but wear tiaras and tote unicorn backpacks. Even transgender people preserve the traditional binary gender division: born in one and belonging in the other. But the parents of boys in that middle space argue that gender is a spectrum rather than two opposing categories, neither of which any real man or woman precisely fits.

“It might make your world more tidy to have two neat and separate gender possibilities,” one North Carolina mother wrote last year on her blog, “but when you squish out the space between, you do not accurately represent lived reality. More than that, you’re trying to ‘squish out’ my kid.”

The impassioned author of that blog, Pink Is for Boys, is careful to conceal her son’s identity, as were the other parents interviewed for this article. As much as these parents want to nurture and defend what makes their children unique and happy, they also fear it will expose their sons to rejection. Some have switched schools, changed churches and even moved to try to shield their children. That tension between yielding to conformity or encouraging self-expression is felt by parents of any child who differs from the norm. But parents of so-called pink boys feel another layer of anxiety: given how central gender is to identity, they fear the wrong parenting decision could devastate their child’s social or emotional well-being. The fact that there is still substantial disagreement among prominent psychological professionals about whether to squelch unconventional behavior or support it makes those decisions even more wrenching.

Janet Jackson Producing Documentary About Transgender People

 

Superstar entertainer Janet Jackson is set to executive - produce a documentary that will help stop the hate und find understanding toward transgender people.

The documentary is titled Truth and described as "a journey through the lives of trans- and nongendered people around the world and their epic struggle for equality." The film will be directed by Robert Jason and is expected to begin production this summer.

"All people are very important to me," Jackson says in a statement released to the media. "I've been fortunate to make friends and learn about very different lives. Truth is our small chance to ask that you try and understand someone who lives their life in a way that is a little bit different from yours, even though all of our hearts are the same. We want to stop the hate and find understanding."

Jason is obviously ecstatic to have such a high-profile collaborator on the project. "Janet Jackson will take us on a visually innovative, cerebral journey through the turbulent lives of transgendered people of all ages around the world and their epic struggle for equality," he says. "This film will highlight landmark mainstream stories and provide a glimpse at others that will change the gender landscape of the world forever. Just as it is hard to believe that there ever was a time when different components of society were required to use separate drinking fountains, it is as incredible that one's gender expression remains just such a target for discrimination."

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Earliest painting of transvestite is uncovered in British gallery

Portrait of 'woman in a feathered hat,' now called 'Chevalier D'Eon,' is no woman at all

 

An 18th-century portrait sold in New York to a British gallery as a "woman in a feathered hat" turns out to actually portray a man dressed as a woman, becoming the earliest known painting of a transvestite.

The transvestite painting, now called the "Chevalier D'Eon," is currently hanging in the Philip Mould Ltd. gallery in London and will possibly become a permanent feature in the British National Portraits Gallery, said art dealer and art historian Philip Mould, director of Philip Mould Ltd.

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Phil Sayers is a transvestite artist who performs feminine masquerade in photographic images often referencing art historical sources.

The work questions culturally-imposed gender stereotypes and explores aspects of gender transformation, performance and construction. It adds another voice to those of artists such as Yasumasa Morimoru and Grayson Perry, American academic Marjorie Garber, British comedian Eddie Izzard, and others who urge us to look at, not through the transvestite - to see androgyny and transgendered ambivalence as natural expressions of identity rather than as symptomatic of something else: gay/lesbian sexuality, psychological flaw, or theatrical joke, for example. This necessarily draws attention to gender representation as a state of perpetual negotiation or flux, fixed only by the momentary artifice of appearance.

 

http://www.philsayers.co.uk/index.html

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Law · UK

 

Multi-million pound ‘gay divorce’ tests civil partnership law

by
9 March 2012, 10:04am

A case at the Court of Appeal over the splitting of a gay couple’s £4 million assets has made headlines due to the couple’s differing financial situations.

Peter Lawrence, 47, and Don Gallagher, 54, had been together for eleven years but dissolved their civil partnership after seven months, The Times reports.

Mr Lawrence is paid nearly £400,000 a year in his role as a City analyst but Mr Gallagher had earned less over his career as a stage actor.

A lower court told the couple Mr Gallagher was entitled to £1.7 million in the dissolution of the partnership, most of which would come from the value of their central London flat.

Mr Lawrence is now appealing the case, claiming the flat should not be included in the settlement.

A barrister had argued on Mr Lawrence’s behalf that the flat he bought in London’s Bankside, which was worth £650,000 when they met and has since soared in value to £2.4 million, should not be treated as a shared asset.

Patrick Chamberlayne QC told the court: “This was of course a civil partnership rather than a marriage and although exactly the same principles apply, it is a simple truth that in homosexual relationships it is more likely that the couple will not have children, and that they will therefore each continue to pursue their careers throughout the partnership, as they did before.”

He called it “bizarre” and “flawed” to include the home Mr Lawrence had bought before they met in the division of assets.

Mr Gallagher’s lawyer said that, while his client had joined the relationship in the late 1990s with no more than £40,000 of his own assets, he had performed a “major domestic and home-making role” in the relationship.

Representing the actor, who has appeared in episodes of Taggart, Birds of a Feather and Casualty, Tim Bishop QC said of the proposal to only split the other assets: “It would not be done to a spouse, so it should not be done to a civil partner.”

According to The Times, the actor “helped create and maintain a lovely home in the flat in various ways, soft furnishings, planting on balconies, improvement of layout and fixtures, redecoration”.

Mr Gallagher had recently landed a role on the stage production Priscilla Queen of the Desert and was said to earn £100,000 through his acting engagements and the couple had bought a country cottage together that the court heard is now worth £900,000.

Without including the flat in the assets to be split, Mr Gallagher would be entitled to around £620,000. A decision by the Court of Appeal judges is expected later this year.

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So

18

Mai

2014

Gedanken zum Life Ball Plakat

Dass mir das aktuelle Life Ball Plakat von David LaChapelle mit der wunderschönen Carmen Carrera ausgesprochen gut gefällt liegt auf der Hand, dass es öffentliche Empörung und Diskussionen entfachen würde war ebenso klar und sicher auch beabsichtigt.

 

Dennoch enttäuscht es mich einigermaßen, auf welchem Niveau die Diskussionen geführt werden. Da rühmen wir uns gegenüber den Islamischen Gesellschaften immer unserer aufgeklärten Denkweise und dann wird wieder einmal die Entwicklung der Kinder als Killerargument in die Waagschale geworfen.

 

 
Die Online Petition an die Life Ball Sponsoren, ihr Unterstützung für die Veranstaltung im Interesse der Kinder zurückzuziehen hat in den ersten 3 Tagen über 12.000 Unterzeichner gefunden. [ http://citizengo.org/de/7189-life-ball-sponsoren-zur-verantwortung-ziehen ]

 

 
Ja, wir leben also doch noch im Mittelalter. Die Kinder werden meistens vorgeschoben wenn die Argumente fehlen.
Gerade Kinder haben noch einen offenen und freien Zugang so lange sie noch nicht in die vermeintlichen gesellschaftlichen Zwänge gepresst werden.

 

Ich finde das Plakat übrigens sehr ästhetisch. Ich habe selbst keine kleinen Kinder mehr, wüsste aber in jeder Altersstufe sehr genau, welche Antwort ich gegeben hätte, falls mich mein Sohne seinerzeit darauf angesprochen hätte.

 

 
In einigen Diskussionen auf Facebook habe ich (von meinem männlichen Profil aus) bereits meine Meinung dazu klar gestellt:
Mir ist klar, dass die meisten, die beim Anblick der bekleideten Carmen Carrera reflexartig an Fortpflanzung denken vom Nacktplakat logischerweise verstört werden.

 

Wer mit offenen Augen und offener Seele durch die Welt geht wird das Plakat und seine Aussage auch als schön und gelungen erkennen, wer mit dem offenen Hosentürl im Kopf herumläuft natürlich nicht.
Leider sind die letzteren in unserer Gesellschaft in der Überzahl.

 

 
Es würde mich auch nicht im geringsten wundern, wenn unter den Plakatbeschmierern und Petitionsunterzeichnern einige drunter sind, die jetzt euphorisch mit der Masse mitjubeln, dass Conchita Wurst den Song Contest "für uns" gewonnen hat.

 

 
Ich gehe aber noch weiter und möchte aber an dieser Stelle noch eine weitere Lanze FÜR dieses Plakat brechen. Wenn man Frau Carrera's Statement auf der offiziellen Life Ball Seite liest wird klar, dass es hier nicht nur um Toleranz gegenüber Randgruppen sondern um Respekt gegenüber der individuellen Persönlichkeit im Allgemeinen geht:

 

"[...] Schönheit hat kein Geschlecht. Am Ende des Tages ist Schönheit einfach nur Schönheit“" (im englischen Original kling es noch schlüssiger!)
 

 

 
In einer Gesellschaft, in der "du siehst geil aus" als Kompliment verstanden wird, obwohl die äußere Erscheinung nichts über die momentane Lustbefindlichkeit eines Menschen aussagt (richtigerweise müsste es heißen "ICH werde geil wenn ich dich sehe") wird die einzelne Person je nach ihrer Attraktivität von vornherein zum Lustobjekt für die anderen degradiert, ganz egal welcher Mensch bzw. welche Seele tatsächlich in der Hülle steckt. Das betrifft durchaus auch Frauen (und Männer), die dem gesellschaftlich akzeptierten Rollenbild entsprechen. Dieses Verhalten ist als Norm derart anerkannt, dass es auch die Betroffenen und solcherart Beleidigten als selbstverständlich akzeptieren!

 

 
Das Plakat von David LaChapelle zeigt einen Garten Eden, in dem die Rolle, in der das Individuum durchs Leben gehen will um sich selbst am besten gerecht zu werden einfach akzeptiert und nicht hinterfragt wird.

 

In der Realität gibt es Rollenbilder, die gesellschaftlich anerkannt sind und solche, die abgelehnt werden, weil sie die klassischen Abhängigkeitsmuster gefährden.
Ein Mann der sich als "ich bin ein harter Hund" oder "Ich bin ein egoistischer Macho" definiert wird als solcher wahrgenommen ohne dass sich irgendjemand dadurch brüskiert fühlt. Man bildet sich seine Meinung dazu, kann auch durchaus sagen "Du bist ein oberflächliches selbstherrliches A****loch", aber niemand käme auf die Idee dass seine Kinder durch dessen schlechtes Vorbild in ihrer Entwicklung gestört werden könnten.

 

 
Für mich ist der einzige Wermutstropfen an der Kampagne das Life Ball Motto "Garten der Lüste", das alles leider von Haus aus in eine Ecke drängt.
 
Soweit meine bescheiden Meinung zu diesem Thema.

 

Ich würde mich freuen, wenn dazu einige Kommentare kämen und wir damit ein Bisschen Leben in den Blog bringen könnten.
 
Dickes Bussi an alle!
Eure Judy

 

24 Kommentare

Di

13

Mai

2014

Mädchen mit Bart

Mädchen mit Bart

 

"Aus meiner Sicht ist das in Ordnung, wenn da jemand gewinnt und sich die Leute freuen" - soweit die Reaktion des Spitzenkandidaten für die EU Wahl(!) einer österreichischen Partei, die im Namen ein großes F trägt (Zitat ORF Online).

 

Der Song Contest ist eine kommerzielle Veranstaltung wo Produzenten, Musiker, Sänger, Komponisten und Verleger eines wollen: Geld verdienen. Er ist kein Verein zur Förderung von Fairness, Gerechtigkeit, Toleranz oder ähnlichem. Nein, es geht um Profit - nichts anderes. Aber er kann, wie alle Großveranstaltungen, Meinungen bilden und viele Menschen erreichen.

 

Man hat sich Mühe gegeben: Der Song ist anspruchsvoll, der Text nicht am ersten Blick in seiner Bedeutung vollständig zu erfassen. Die künstlerische Darbietung einwandfrei. Doch: Hätte das Lied mit einer anderen Sängerin gepunktet? Wir werden es nie erfahren, ich denke es wäre im Mittelfeld verblasst.

 

Austria - 12 Points hieß es, immer öfter, bis klar war: Die Sensation ist gelungen, Österreich hat als eines der bedeutungsvollsten Länder der Musikgeschichte in der Welt tatsächlich nach vielen Jahren des kompletten Versagens einen Sieg fertig gebracht. Will Europa damit ein Zeichen setzen? Für mehr Toleranz und gegen Ausgrenzung? Oder ist es das Schillernde, Ungewöhnliche, Schräge: Eine Transe mit Vollbart - sowas gabs noch nicht, vor allem nicht medial?

 

Ich habe am Freitag einen ziemlich entlegenen Club in Oberösterreich besucht und kam mit einer Bio-Frau ins Gespräch die sich begeistert über mein Outfit zeigte. "So etwas gibt es bei uns hier nicht, das kenne ich nur aus dem Fernsehen..." - ich musste schmunzeln. Wurde ich hier tatsächlich mit Frau Wurst verglichen? Hatte ich gar meinen Bartschatten schlecht weggeschminkt? Was will sie mir eigentlich sagen: Ist das Neugier? Begeisterung über meinen Mut? Etwas was eigentlich selbstverständlich sein sollte?

 

Was bleibt von Conchita?

 

Sieht man sich die Presse Berichte an so sind fast alle Journalisten der überschwänglichen Meinung dass der schillernde Bartvogel einer der bedeutendsten Einflüsse auf gesellschaftliche Weiterentwicklung sein wird. Conchita wird wohl den unsterblichen Charakter eines Udo Jürgens erben, wohl aber aus der Tatsache des Gewinnens des Wettbewerbs heraus.

 

In einem einschlägigen Forum hat sich inzwischen eine TV einen Photoshop-Conchita-Wurst-Bart auf ihr Profilfoto aufgemalt. Andere werden wohl folgen... Verzichten wir künftig auf Epilation, Rasieren und Bartschatten wegschminken?

 

In den nächsten Monaten werden wohl wieder große Diskussionen geführt werden, und vielleicht kommen wir auch wirklich ein Stück weiter das Transgender nicht mehr als Randgruppe der Gesellschaft gesehen werden. Vielleicht führt das sogar dazu dass einige von uns mehr den Schritt wagen sich zu Ihrem Dasein zu bekennen. Es wäre sehr wünschenswert.

 

Aber was bleibt langfristig? In einem Land wo ernsthaft zu befürchten steht, das mit den nächsten Wahlen die einzige Partei, die Conchita Wurst nicht gratuliert hat, an die Führung kommt? Sieht so die Weiterentwicklung von Toleranz und Integration aus? Und wir sprechen hier lediglich über Österreich...

 

So wird Conchita wohl das tun was das einzig Richtige ist: International versuchen Erfolge zu feiern und damit den Druck zu steigern. Aber sie alleine wird es nicht schaffen, jeder von uns ist gefordert hier mitzuarbeiten, Vorurteilen zu begegnen, Ängste abzubauen - das Mädchen mit Bart zu unterstützen.

 

Alles Liebe, Eure Sandra

 

 

1 Kommentare

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Kommentare: 1
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Kommentare: 3
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